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Das Tempo der Veränderungen im Gesundheitswesen fordert den Einrichtungen der ambulanten und stationären Versorgung ein Höchstmaß an Flexibilität ab.
Das zukunftsorientierte Unternehmen muß dynamisch und zeitnah reagieren können auf
- steigende Qualitätsanforderungen
- hohe Patientenerwartungen
- Einführung neuer Vergütungssysteme
- konkurrierende Leistungsanbieter
- strategische Marktveränderungen.
Die Umsetzung neuer Anforderungen ist dabei intern erfolgreicher zu gestalten, wenn ein durchgängiges, alle Bereiche umfassendes Managementsystem existiert: mit Qualitätsmanagement gelingt der Brückenschlag zwischen Qualität und Wirtschaftlichkeit.
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Prozessoptimierung
Ein modernes, prozessorientiertes Managementsystem ist die Grundlage zukunftsorientierter Unternehmensführung: Transparenz und Qualitätsfähigkeit der Einrichtung garantieren ein Höchstmaß an effizienter Versorgungsleistung. Durch die strukturierte Analyse und Dokumentation der jeweiligen Kernleistungen einer Einrichtung sowie der zugehörigen Führungs- und Unterstützungsprozesse ergeben sich folgende Vorteile auf der operativen Ebene:
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Der abteilungs-/funktionsbereichsübergreifende Ablauf ist
überhaupt erstmal bekannt ! (.. und dokumentiert!)
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Die Beteiligten erkennen ihre Abhängigkeit voneinander!
(„Kunden - Lieferanten - Verhältnis“)
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Schwachstellen („Verbesserungspotentiale“) werden bearbeitet.
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Interesse an Verbesserungsmassnahmen wächst!
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„Kästchendenken“ wird von „Prozessdenken“ abgelöst!
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Verantwortung wird übernommen, Engagement, Kreativität ...
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Anforderungen und Ziele können formuliert werden.
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Der Erfolg ist messbar - und ein Erfolgs erlebnis !
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Die Integration des Prozessmanagements in die Alltagsarbeit
garantiert nachhaltige Verankerung!
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Das Ergebnis sind beherrschte, qualitätsfähige, kennzahlengestützte Prozesse!
Somit ergeben sich für die Kliniken und Praxen von morgen als wesentliche Effekte der prozessorientierten Organisation:
- mehr Steuerungsfähigkeit („Leiten und Lenken ...)
= mehr Transparenz • mehr Effizienz • mehr Akzeptanz
- nachhaltig integrierte Qualitätsfähigkeit
= Basis für DRGs, clinical pathways ... strukturelle Veränderungen
= Basis für Zertifizierung, Qualitätsbewertung, Qualitätsberichte
= Basis für Umwelt-/Arbeitsschutzmassnahmen, Riskmanagement...
- Innovationsfähigkeit !

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Damit ist eine systematische Ausgangsbasis geschaffen für
- die Ausrichtung der Behandlungsabläufe an den Patientenbedürfnissen,
- die Prozessoptimierung unter Berücksichtigung der DRG-Bedingungen,
- die Einbindung spezifischer klinischer Behandlungspfade,
- die Erweiterung um Risikomanagement, Arbeitsschutz und Umweltmanagement,
- das gewünschte Zertifizierungsverfahren (DIN EN ISO 9001:2000, KTQ ® , ProCumCert, JCAHO) oder eine Selbstbewertung gemäß EFQM bzw. die Erstellung von Qualitätsberichten.
"Unsere Kompetenz - Ihre Effizienz!"
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