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Das ZQ-GmbH Leistungsspektrum


Unerlässliche Voraussetzung für die erfolgreiche Entwicklung eines funktionierenden, d.h. in die Alltagsabläufe nach und nach als fester Baustein integrierten Qualitätsmanagementsystems, ist die nachdrücklich in der gesamten Organisation artikulierte Absicht und die nicht delegierbare Verantwortung der Klinikleitung für den eingeschlagenen Weg:

Prozessoptimierung als Baustein des zukunftsfähigen Unternehmens!

Die Vorort-Beratung ist dabei unerlässlich, um Ihnen durch äußerst professionelles Vorgehen Zeit und Geld zu sparen!

Unser Vorgehen basiert auf einem Arbeitsstil, der ein zügiges Vorgehen mit geringstem Ressourcenaufwand ermöglicht.
Dies geschieht durch stringent organisierte Arbeitssitzungen (Prozessteams), die in kürzester Zeit ihre Arbeitsabläufe analysieren, dokumentieren und optimieren. Definierte Gruppen werden für die Prozessbearbeitung formiert (Prozessteams aus möglichst wenigen, an der Leistungserbringung direkt beteiligten Mitarbeitern der unterschiedlichen Berufe bzw. Bereiche). Die Prozessbearbeitung wird projektiert und mit einer Einweisung in die Grundlagen des Prozessmanagements gestartet. Die Prozessanalyse hat eine schlanke und als alltägliche Arbeitsgrundlage zu verwendende Prozessdokumentation als Teil des Organisationshandbuches zum Ergebnis.

Unser Konzept sieht vor, dass die Prozessteams für die Erarbeitung der Grundlagen eines Kernprozesses dreimal je ½ Tag benötigen für die Prozessdarstellung, Analyse und Optimierung. Die Mitarbeiter selbst erarbeiten ein Maßnahmenbündel nebst Umsetzungsstrategien zur Optimierung der Abläufe. Zur Beurteilung des optimierten Prozesses werden qualitative und ökonomische Kennzahlen entwickelt.

Warum Prozessmanagement?

Das Prozessmodell

Die Prozessteamsitzungen

Voraussetzungen: Für einen zügigen und reibungslosen Projektablauf, dessen Detailkonzept einschl. Ressourcenallokation unmittelbar bei Projektbeginn immer mit der Führungsebene abgestimmt wird, müssen die strukturellen Rahmenbedingungen geklärt sein.

Spätestens zu Projektbeginn muss die formale Benennung und ggf. Schulung eines/einer Qualitätsmanagementbeauftragten und die Festlegung seiner steuernden Rolle und Befugnisse erfolgen.

Weiterhin sind erforderlich:

  • die Information und Schulung von Abteilungs-QMBs,
  • die Einbindung des Projektes in die bereits bestehenden Gremienstrukturen,
  • die Sicherstellung von Ressourcen für die Dokumentation der Ergebnisse aus den Prozessteamsitzungen,
  • die EDV-Unterstützung der Prozessdokumentation.

... und diese Voraussetzungen haben Sie in Ihrer Klinik:

  • Sie wollen alle Behandlungsprozesse schlank und effizient gestalten!
  • Sie schaffen die entsprechenden Strukturen!
  • Sie investieren in ein modernes Managementsystem!
  • Sie wollen für den Wettbewerb in der Zukunft gerüstet sein!
  • Sie nutzen die Kompetenz externer Berater für schnellstmögliche Umsetzung auf hohem Niveau!

 

Warum Prozessmanagement?

Die Darstellung, Analyse und Optimierung von Prozessen bietet viele Vorteile:

  • Orientierung an tatsächlichen Abläufen
  • Darstellung und Optimierung der Schnittstellen
  • Eigenverantwortliche Einbindung der Mitarbeiter
  • Bewertung in Form von Kennzahlen und als Prozesskostenrechnung
  • Analysieren von Risikopotentialen (Risikomanagement)
  • Grundlage für den Aufbau eines umfassenden Managementsystems
  • Basis für Qualitätsbewertungen und Zertifizierung

Der Aufbau eines prozessorientierten QM-Systems bietet optimale Voraussetzungen,verschiedenen Entwicklungen im Gesundheitswesen strategisch und prospektiv entgegenzutreten.

Starten Sie jetzt damit!

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Das Prozessmodell

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Prozessteamsitzungen

 


Treffen

 

Treffen
 

Treffen
       
Prozess
analy-
sieren
Prozess
dokumen-
tieren
Prozess
opti-
mieren
Maßnahmen-
plan
Verbesser-ungen
verfolgen
1/2 Tag
 
1/2 Tag
 
1/2 Tag
       

Für jede Kernleistung des Krankenhauses wird ein kleines Team kompetenter Mitarbeiter aus den an der Behandlung beteiligten Berufen besetzt. Dieses Team analysiert mit unserer Unterstützung den Behandlungsablauf unter Berücksichtigung aller Schnittstellen.

 

Der Prozess wird mit den jeweiligen Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten sowie dem Informationsfluss dokumentiert und ggf. um Arbeitsanweisungen ergänzt.

 

Zur Beurteilung der Kernleistungen werden qualitative und ökonomische Kennzahlen entwickelt. Verbesserungspotentiale finden sich in einem Maßnahmenkatalog.

 

"Nur drei halbe Tage für jeden Prozess!"

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